Die meisten Trainings/Coachings zur Personalentwicklung und viele Veränderungprozesse erzielen nicht die gewünschten Erfolge.  Es gelingt den Menschen am Ende nicht, das neue Verhalten tatsächlich zur Gewohnheit werden zu lassen. IBM als Beispiel hat einmal im eigenen Hause untersucht, dass dort allein 60% aller Changemanagementprozesse nur allein daran scheitern, dass es den Mitarbeitern am Ende nicht gelingt, neue Gewohnheiten zu etablieren. 

Um in Unternehmen und Organisation wirklich nachhaltige Lerneffekte oder größere Veränderungen zu bewirken, gilt es mmer erst die Atmosphäre zu schaffen, in der Menschen auf Dauer zutiefst inspiriert sind, an sich selbst und am Unternehmen zu arbeiten.
Sobald dieser Zustand mit externer Hilfe hergestellt ist, müssen die Führungskräfte befähigt werden, diesen Spirit auf Dauer aufrecht zu erhalten. 

Erst wenn diese Atmosphäre in einem Unternehmen als fruchtbarer Boden etabliert wurde, können Instrumente zur Entwicklung persönlicher oder Unternehmerischer Ressourcen nachhaltig eingeführt werden. Erst dann, wenn Mitarbeiter und Führungskräfte wirklich Lust darauf haben, an sich selbst und am Unternehmen zu arbeiten. 

Um diesen Zustand binnen weniger Tage in einer Organisation herzustellen, haben die erfahrenen Trainer, Berater und Coaches von the key ein spezielles System entwickelt, Lernen Sie dieses System hier kennen.
 

  • Kennenlerngespräche

    Ziel des the key – Systems ist es, in Unternehmen und Organisationen binnen kurzer Zeit eine „Kultur persönlicher Weiterentwicklung“ zu installieren.

    Nachdem das Projekt mit professioneller Unterstützung des Coaches angekündigt wurde, wird bewusst die Zeit investiert, dass sich der Coach und die Teilnehmer in Einzelgesprächen (1h-1,5h) kennen lernen können.

    Diese Gespräche dienen vorrangig dazu, dass die Teilnehmer eine Beziehung und Vertrauen zum Coach aufbauen können. In vielen Unternehmen ist es auch wichtig, individuell die Gelegenheit zu haben, eventuelle Skepsis vor der Trainingsmaßnahme / der Veränderung abzubauen.

    Zusätzlich zu den Perspektiven des Auftraggebers, dienen die Gespräche dem the key – Coach dazu, viele Einblicke in das Unternehmen (Stimmung, zwischenmenschliche Konflikte, das Verhältnis zur Führung und in operative Prozesse) zu erhalten. Oft erfährt ein außenstehender Aspekte, die den Führungskräften sonst verwehrt bleiben. 

    Auch kann ein unabhängiger Coach die Ziele und Wünsche der Mitarbeiter kennen lernen und im vertraulichem Rahmen anregen.

    Vor allem dienen die Gespräche dazu, jedem Mitarbeiter Lust auf das bevorstehende Projekt zu machen, sodass die Teilnehmer dann neugierig und aufgeschlossen im ersten Seminar / Coaching sitzen.

    Ein the key – Coach kann die dann folgenden Maßnahmen vor allem genau auf die analysierten Bedürfnisse des Teams abstellen. Dadurch und durch die in den Gesprächen bereits im Vorfeld gesteigerte Lernbereitschaft können die dann folgenden Workshops einen viel höheren Wirkungsgrat erzielen als klassische isolierte Personalentwicklungsmaßnahmen.

  • Persönlichkeitsentwicklung

    Bei der „the key – Persönlichkeitsentwicklung“ handelt es sich um einen ganzen Seminartag (6h-8h), an dem es einmal um nichts anderes geht, als um Methoden und Techniken, wie man sich bewusst und gezielt als Persönlichkeit weiterentwickeln kann.

    Ziel des Tages ist es vor allem, alle Teilnehmer für den Glaubenssatz zu öffnen, dass die eigene Lebensqualität immer der Persönlichkeit folgt. Demnach kann man im Leben beinahe alles erreichen, wenn man nur bereit ist, sich als Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
    Dieser Glaubenssatz stärkt die Eigenverantwortung und ist für alle weiteren Bausteine des the key – Systems eine bedeutende Grundlage.

    Bestanteil des Workshops ist es darüber hinaus vor allem auch, dass sich die Teilnehmer einmal ganz bewusst schriftlich klar formulierte Ziele für viele Bereiche ihres Lebens setzen. Für jede Veränderung ist es wichtig ein starkes eigenes „Wofür“ zu haben. Dafür erzeugen echte emotionale Ziele oft einen großen inneren Antrieb. Entweder stellen die Teilnehmer diese Ziele im nächsten Workshop vor oder besprechen sie im Nachhinein mit den Führungskräften. Diese persönlichen Ziele sind eine wichtige Voraussetzung, um anschließend in den Dialog zu starten, wie man die Ziele und Wünsche der Mitarbeiter mit den Unternehmenszielen verbinden kann.

    Beim Austausch über diese Themen, die einmal ganz bewusst nichts mit dem Unternehmen zu tun haben, lernen sich viele Teams auch noch einmal von einer völlig anderen Seite kennen und wachsen noch stärker zusammen.
    Weiterer Bestandteil des Seminars sind vor allem auch Techniken, wie es gelingt, sich bewusst neue Gewohnheiten anzueignen. Denn viele folgende Entwicklungen im Unternehmen werden darauf hinauslaufen.

    Wichtig zu erwähnen ist, dass dieser Workshop nur in offener und konfliktfreier Atmosphäre sinnvoll ist. Sollte es sich nach den Kennenlerngesprächen zeigen, dass die Atmosphäre durch Konflikte zu stark gestört ist, gilt es erst einmal, diese Konflikte durch einen qualifizierten Coach zu lösen.

  • Vision und Kultur

    In diesem Teil des the key – Systems wird an 1-3 Tagen eine gemeinsame Unternehmensvision erarbeitet. Aus Sicht von the key stellt diese Vision vor allem ein sehr großes langfristiges Ziel dar, das das Team gern erreichen möchte. In diesem Zusammenhang werden viele grundlegende Strategien erarbeitet, wie man Bereiche des Unternehmens entwickeln könnte, um dieses große Ziel zu erreichen.

    In kleineren Unternehmen macht es Sinn, diese Vision durchaus mit allen Mitarbeitern zu erarbeiten. In größeren Organisationen ab 50 Mitarbeitern wird die Vision und dann gern auch Unternehmenswerte durch das Management erarbeitet und top-down in das Unternehmen getragen. Dabei können einzelne Strategien und Bereiche der Vision, dann auch im Anschluss durch einzelne Abteilungen weiter ausgearbeitet werden, sodass sich alle Mitarbeiter mit der Vision identifizieren können.

    Das Problem mit vielen erarbeiteten Unternehmensvisionen & -missionen ist, dass diese in irgend einem Hochglanzmagazin abgedruckt werden und dann in einer trostlosen Schublade oder einem Ordner ihr Dasein fristen. Viele Visionen werden nicht gelebt.

    Um die Vision dauerhaft in den Köpfen/Herzen zu verankern, brauch es das nun folgende Leadership-Training, um dieses große Ziel mit den richtigen Tools dauerhaft zu leben!

  • Leadership Training

    Nachdem durch die vorangegangenen Trainings eine Veränderungsbereitschaft aufgebaut wurde, lernen die Führungskräfte des Unternehmens nun an 1-2 Tagen intensiven leadership-Trainingsm wie sie diesen Zustand auf Dauer aufrechterhalten können.

    Vor allem hat das Führungskräftetraining zum Ziel, Sichtweisen und Instrumente zu vermitteln, wie das kontinuierliche Entwickeln von persönlichen und unternehmerischen Ressourcen zur dauerhaften Unternehmenskultur werden, sodass Mitarbeiter zutiefst inspiriert sind, fortlaufend an sich selbst und an ihrem Unternehmen zu arbeiten.


    Dabei erlernt die Führungskraft, ein Stück weit Persönlichkeitstrainer und Coach im eigenen Unternehmen zu sein.

    Durch spezielle Führungstechniken und Gesprächsstrategien werden Führungskräfte in die Lage versetzt, die persönlichen Ziele und Wünsche der Mitarbeiter mit den Unternehmenszielen zu verbinden.

    Dazu wird im Speziellen auch erarbeitet, wie Meetings oder regelmäßige Personalgespräche zu führen sind.

    Den Seminaren des the key – Systems folgt immer ein mindestens 4 wöchiges telefonisches Coaching, in dem die besprochenen Veränderungen nachgehalten und unterstützt werden, sodass die the key – Kultur auch nachhaltig installiert werden kann.

  • Persönliche Ressourcen

    Der Erfolg eines Unternehmens liegt in der Summe immer in den Erfolgen seiner Mitarbeiter.

    Gelingt es, jeden Mitarbeiter individuell als Persönlichkeit weiterzuentwickeln, ist es nur die logische Folge, dass sich ein ganzes Unternehmen mitentwickelt. Aus Sicht von the key, kann man das dann fast nicht verhindern.

    Im the key – System sind persönliche Ressourcen bspw. fachliche Fähigkeiten wie Wissen, Projekt- und Zeitmanagement, Kenntnisse über Arbeitsprozesse, Arbeitsgeschwindigkeit bis hin zum unternehmerischen Denken. Soziale oder emotionale persönliche Ressourcen können bspw. die Kommunikationsfähigkeit im Team oder dem Kunden gegenüber sein, genauso wie die Fähigkeit zur Selbstmotivation, Kritikfähigkeit oder die Stärkung des Selbstbewusstseins.

    Hierbei gilt wie bei allen Veränderungen, dass die klassischen Felder der Personalentwicklung nur dann nachhaltige Erfolge erzielen werden, wenn Mitarbeiter von sich heraus zutiefst inspiriert sind, die neuen Kompetenzen zu erlernen. Ohne den starken Wunsch oder die richtigen Methoden und Techniken zur nachhaltigen Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, erzielen viele Weiterbildungs- und Coachingmaßnahmen bei Weitem nicht den gewünschten Effekt.

    Zudem erzielen Unternehmen in der Personalentwicklung bedeutend größere Erfolge, wenn Führungskräfte befähigt sind, die Mitarbeiter mit entsprechenden Instrumenten beim nachhaltigen Entwickeln der eigenen Persönlichkeit zu unterstützen.

  • Unternehmerische Ressourcen

    Im the key – System stehen unternehmerische Ressourcen für große Bereiche wie bspw. Personal, Finanzen, Controlling, Vertrieb, Marketing, Produktion, Qualitätssicherung, Service etc.

    Unabhängig davon, an welchen unternehmerischen Ressourcen ein Unternehmen arbeiten möchte, bedeutet jede Entwicklung am Ende eine Veränderung. Um alle Beteiligten optimal auf diese Veränderungen vorzubereiten, ist es im Vorfeld sehr sinnvoll, die Bausteine des „the key – Fundaments“ anzuwenden. Wird die hier beschriebene Unternehmenskultur aktiv gelebt, kann permanent an unternehmerischen Ressourcen gearbeitet werden, oft auch völlig eigenverantwortlich durch die Mitarbeiter.        

  • Change Prozesse

    Wichtige Faktoren für ein erfolgreiches Changemanagement sind aus Sicht von the key:

    1. Lust zur Veränderung bzw. die Einsicht in die Notwendigkeit der Veränderung.

    2. Gemeinsame Visionen und Ziele im Unternehmen, die durch den Change unterstützt werden,            sowie auch allen kommunizierte Ziele des Veränderungsprozesses an sich.

    3. Eine offene Kommunikations-Kultur, sodass über Ängste gegenüber der Veränderung gesprochen werden kann und eine offene Feedbackkultur während der Veränderung selbst.

    4. Die Implementierung der Veränderung als feste Gewohnheit aller Beteiligten mit Hilfe von Methoden und Techniken aus der Persönlichkeitsentwicklung, sodass neue Gewohnheiten tatsächlich Teil der Mitarbeiterpersönlichkeit werden können.

    Für all diese wichtigen Faktoren ist das the key – Fundament und die daraus resultierende transformationale Führung eine wichtige geschaffene Basis, sodass die Veränderungen auch auf einen sinnbildlich „fruchtbaren Boden“ fallen können.

  • Die the key – Kultur

    Der Schlüssel zum Erfolg besteht darin, in einem Unternehmen die feste Kultur zu etablieren, in der Menschen dauerhaft und intrinsisch motiviert Lust haben, an sich selbst und am Unternehmen zu arbeiten. Vor allem entsteht ein starker innerer Antrieb der Mitarbeiter, wenn es gut ausgebildeten Führungskräften gelingt, die persönlichen Ziele der Mitarbeiter mit den Unternehmenszielen zu verbinden. Mitarbeiter die im vollen Bewusstsein sind, dass es sich auch positiv auf sie und ihre Lebensqualität auswirkt, wenn das Unternehmen sich entwickelt, werden Veränderungen grundlegend offener gegenüberstehen.

    Als Teil der the key – Kultur sind im Team bewusste Instrumente erarbeitet und fest etabliert worden, die den Mitarbeitern helfen sich gegenseitig zu motivieren, auch ohne die Führungskräfte.

    Eine gesunde Kommunikations- und Feedbackkultur, sowie das Wissen im Rahmen des Modells „the key – Menschenkenntnis“ fördern starke und agile Teams.

    In the key geführten Unternehmen herrscht eine Führungskultur, die Menschen zunehmend selbst in die Verantwortung bringt, sodass die Führungskraft sprichwörtlich immer weniger im Unternehmen und vielmehr AM Unternehmen arbeiten können.

    Diese Atmosphäre hat bspw. auch großen Einfluss auf die Krankheitstage im Unternehmen. Einfach formuliert gilt hier: Wer gern zur Arbeit kommt / gar seinen Job liebt und sich mit den Unternehmenszielen identifiziert, der wird auch weniger krank.

    Daher wird das the key – System von zertifizierten Trainern, Beratern und Coaches zunehmend als Instrument im betrieblichen Gesundheitsmanagement eingesetzt.

    Unternehmen die grundlegende Elemente der Kultur leben, können durch das „the key – Qualitätssiegel“ als stark mitarbeiterorientiertes Unternehmen ausgezeichnet werden.

    Ein the key – Coach überprüft dann in regelmäßigen Abschnitten, ob die Bedingungen für das Siegel gewahrt bleiben und hilft, den durch die Kultur entstandenen Spirit weiter auszubauen.

    Nicht nur dieses Siegel gibt einem the key – geführten Unternehmen echte Wettbewerbsvorteile im immer härter werdenden Kampf um Fachkräfte. Auch sind begeisterte Mitarbeiter die besten Werbebotschafter für das eigene Recruiting.

COMMUNITY

Trainer, Berater und Coaches, die nach dem the key - System arbeiten, sind in einem großen Netzwerk vereinigt.

Coaches aus dieser Community

  • ... bilden sich regelmäßig gemeinsam weiter.
  • ... können zusammen mit vielen anderen Kollegen
    aus dem Netzwerk auch größere Projekte realisieren.
  • ... sind über das Netzwerk über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Aus- und Weiterbildung informiert.
  • ... profitieren vom Know How und den
    teils langjährigen Erfahrungen anderer Kollegen.